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Headframes · DortmundREC00:00:00:00

Niemand will Ihr Video sehen.

Aber jeder liebt eine gute Geschichte. Wir erzählen Ihre.

Für die wir schon Regie geführt haben

Szene 01 · Erst sehen, dann fragen

Drei Fälle.

Drei Filme, bei denen es funktioniert hat. Jeweils der Wunsch, unsere Entscheidung und was dabei herauskam.

LWL-Römermuseum Haltern am See

Agrippina wirbt nicht. Sie wartet.

Der WunschBesucher für ein Wochenendfest.
Die EntscheidungAgrippina erzählt ihr Leben. Der letzte Blick gilt Ihnen: ‚Sie warten auf mich.‘ Mehr Einladung braucht der Film nicht.
Das ErgebnisDer kürzeste Schnitt lief als Anzeige: rund 35.800 Menschen erreicht, 855 davon auf der Ticketseite des Museums. Gezählt hat das Museum bis zur Ticketseite, nicht bis zur Kasse. Wer Agrippina gesehen hat, kommt nicht wegen des Programms. Er kommt wegen ihr.
Zum Fall

Dr. Sibbel Apotheken

Wir drehen nicht in der Apotheke.

Der WunschEin Recruiting-Video, wie man es kennt.
Die EntscheidungWeiße Fläche statt Regale. Der Junior-Chef spricht selbst. Am Ende fegt ein Dinosaurier das Studio.
Das ErgebnisBewerbungen kamen. Eine davon von jemandem, der sich im Film wiedererkannt hat. Die Person arbeitet heute bei Sibbel, und die Apotheke will sie nicht mehr hergeben.
Zum Fall

Jura · Assistants' World

Meeting in fünf Minuten.

Der WunschEin Spot, der den Kaffeevollautomaten auf einer Messe für Assistentinnen vorführt.
Die EntscheidungDer Spot zeigt den Moment vor dem Kaffee: die Meldung auf dem Handy, den Weg zum Automaten, den ersten Schluck. Dann wird es ruhig. Der Claim dazu: Die wahre Superkraft der Assistenz ist Ruhe im richtigen Moment.
Das ErgebnisFünfunddreißig Sekunden, gezeigt auf dem Messestand, während die Zielgruppe davorstand. Keine einzige Funktion wird erklärt. Wer sich in der Assistentin erkannt hat, weiß trotzdem, wofür die Maschine da ist.
Zum Fall

Zwischenschnitt · Auf Instagram und YouTube

Geschichten in fünfzehn Sekunden.

Was wir aus dem Archiv geschnitten haben, läuft jetzt als Reel. Es werden mehr.

Römertage: Warum der kürzeste Schnitt gewann.Sibbel: Das Recruiting-Video, das nicht in der Apotheke spielt.Phase 1: Wer ist Ihr Publikum?Römertage: Agrippina wirbt nicht. Sie wartet.Gründer: Ein Wohnzimmer, ein Gang zum Gewerbeamt.Würfel-Wochenende: Ein Museum, in dem gewürfelt wird.Jura: Meeting in fünf Minuten.Goodie-Bag: Eine Tasche, neun Stände, kein Wort.Sibbel Studio: Weiße Fläche statt Regale.Magic Roads: Willkommen in der römischen Armee, Rekrut.Tablepottlers: Every conflict needs a villain.

Szene 02 · Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ihr letztes Video war professionell. Gut ausgeleuchtet, sauber geschnitten, alle intern zufrieden. Nur passiert ist danach: nichts.

An der Technik lag es nicht. Das Video hat keine Geschichte erzählt. Und Geschichten sind das Einzige, was ein Publikum behält.

Szene 03 · Wie wir arbeiten

Vier Phasen. Bei uns liegen sechzig Prozent der Arbeit vor dem Dreh.

Deshalb stehen Analyse und Konzept vorn. Zu jeder Phase ein kurzer Film. Sie sehen, was Sie buchen, bevor Sie es buchen.

Phase 01

Analyse

Wer ist Ihr Publikum, und was hält es heute davon ab?

Es spricht Dominik · Partnership Manager

Szene 04 · Drei Stufen

Sie steigen ein, wo es für Sie passt. Und hören auf, wann Sie wollen.

Stufe 0 · Der Einstieg

Der Story-Kern

Fragebogen, ein Gespräch von sechzig bis neunzig Minuten, eine Seite Ergebnis binnen 48 Stunden. Die Seite gehört Ihnen, auch wenn Sie danach nichts buchen.

Stufe 1

Kampagne

Konzept, Produktion, Ausspielung, Messung. Für einen Anlass, mit einem Ziel und einer Zahl am Ende.

Stufe 2

Kampagne, 12 Monate

Planung, Produktion, Ausspielung und jeden Monat eine Auswertung. Sie entscheiden, wir machen.

Gemessen wird in jeder Stufe. Über Geld sprechen wir nach dem Story-Kern, dann wissen beide Seiten, worum es geht.

Szene 05 · Die Wendung

Für wen wir nicht arbeiten.

Sie brauchen ein Video, weil man eben eines braucht.

Das Briefing ist fertig, es fehlt nur noch jemand, der den Auslöser drückt.

Der Preis entscheidet, sonst nichts.

Für alle anderen: Wir führen Regie. Auch dann, wenn es unbequem wird.

Szene 06 · Die Besetzung

Sieben Leute. Keine Agentur-Etage.

Mit denen reden Sie, und die stehen dann auch bei Ihnen am Set.

Michael
MichaelDirector & Managing PartnerSchreibt die Geschichte. Fragt vorher so lange, bis der eigentliche Auftrag auf dem Tisch liegt.
Tim
TimDirector of Photography & Managing PartnerKamera. Am Drehtag läuft alles über ihn.
Tobi
TobiEditor & Post-ProductionSchneidet. Was der Geschichte nicht dient, fliegt raus.
Dominik
DominikPartnership Manager · Marketing & SalesIhre erste Ansprechperson, auf Messen und am Telefon. In den vier Phasen-Filmen oben spricht er auch.
Jonas
JonasLighting & Set Design · Social MediaBaut die Szene, setzt das Licht.
Jakob
JakobSocial Media & ProductionFührt am Set mit Regie. Die Clips, die Sie auf Instagram sehen, sind von ihm.
N
NellyCamera & ProductionZweite Kamera. Steht lieber dahinter als davor. Foto folgt.

Szene 07 · Warum es uns gibt

Zwei Leute, ein Wohnzimmer, ein Gang zum Gewerbeamt.

Ein Regisseur und ein Kameramann, die sich auf einem Dreh zufällig über den Weg liefen. Gegründet in einem Wohnzimmer. Am 19. Juni 2019 der Gang zum Gewerbeamt.

Der Antrieb war lange vorher da. Als Kind hat Michael Filme nachgespielt, mit Gardinen als Umhang. Seitdem will er einen einzigen Satz hören, von den Leuten im Saal: „Das hat mich berührt. Diese Geschichte vergesse ich nicht.“

Deshalb Geschichten statt Videos: damit die Menschen, die Ihren Film sehen, ihn nicht vergessen. Sieben Jahre später sind wir sieben, mit Büro und eigenem Equipment.

Das Feuer brennt noch wie am ersten Tag.— Michael Wippich, im Gespräch mit Tim Schneider
Michael erzählt. Aus dem Interview, das Tim mit ihm geführt hat.

Szene 08 · Ihr Auftritt

Der Einstieg: Ihr Story-Kern.

Der Held Ihrer Geschichte sind nicht Sie. Sondern Ihr Publikum.

Es beginnt mit einem Fragebogen, fünfzehn Minuten. Dann ein Gespräch von sechzig bis neunzig Minuten, in dem es um Ihr Publikum geht und kaum um Ihre Firma. Binnen 48 Stunden liegt eine Seite vor Ihnen: Ihr Story-Kern mit Held, Verlangen, Widerstand, Bruch und Twist, und der eine Satz, den Ihr Publikum behalten wird. Danach entscheiden Sie, ob wir weitermachen. Das Gespräch kostet Geld. Dafür haben Sie danach etwas in der Hand, auch wenn Sie uns nie wieder anrufen.

Sie wollen nicht warten? Gespräch direkt buchen →

Geschichten statt Videos.

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